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Schon 1864 wurden über eine Pferdebahn (Hüggelbahn) Eisenerz und Kalkstein zur Georgsmarienhütte transportiert. Täglich fuhren 400 Pferdefuhrwerke um das Eisenerz zur Hütte zu transportieren. Bereits am 12. Dezember 1866 eröffnete die Georgsmarienhütten-Eisenbahn (GME) die 7,8 km lange Strecke von Georgsmarienhütte zum Roten Berg. Mit Eröffnung der Eisenbahn von Wanne-Eickel nach Hamburg am 1. September 1871 durch die Cöln-Mindener-Eisenbahn (CME) verlängerte der Hüttenbetrieb die Strecke nach Hasbergen. Dort unterhielt der Hüttenbetrieb einen eigenen Bahnhof einschließlich einen Empfangsgebäudes. Die beiden Stationen liegen sich direkt gegenüber. 1883 kaute die Georgsmarienhütte mehrere Gruben in Ibbenbüren auf. Am 29. Oktober 1886 ging die Perm-Bahn von Ibbenbüren nach Hasbergen in Betrieb. Sie stelle eine Eisenbahnverbindung zu den Erz- und Kohlegruben in Ibbenbüren her und sicherte die Rohstoffversorgung des Hüttenbetriebs. 1978 stellte der Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein den nur geringen Personenverkehr ein. Seit 1996 gehört die Strecke nach Hasbergen der Georgsmarienhütte GmbH.
Hasbergen-Georgsmarienhütte Z Bahnhof iel
Bilder Hasbergen
Bahnhof 1871
Luftaufnahme
PANORAMA Bahnhof 1871
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